Klimaretter - Lebensretter
2. April 2020 Klimaretter-Tag
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Save the Date: 2. Nationaler Klimaretter-Tag am 2. April 2020

 

Aktionstag für den Klimaschutz im Gesundheitswesen

Beteiligen Sie sich mit Ihrer Klinik, Ihrer Einrichtung oder Ihrem Unternehmen am zweiten bundesweiten Klimaretter-Tag am 2. April 2020. Sparen Sie gemeinsam mit Ihrer Belegschaft, Ihrem Kollegium oder Ihrem Team um die Wette CO2. Jeder Beitrag zählt: Am Klimaretter-Tag gewinnen alle, die sich für den Klimaschutz einsetzen.

Die zentrale Veranstaltung

Die Stiftung viamedica verleiht auf der zentralen Veranstaltung am 2. April 2020 in Freiburg am Nationalen Klimaretter-Tag die Klimaretter-Awards an die bundesweit besten CO2-Sparer*innen. Dabei werden die besten Einzelpersonen, Teams sowie Unternehmen und Einrichtungen in drei Größenklassen geehrt.

 

Der bundesweite Aktionstag

Ob Arztpraxis, Klinik oder Healthcare-Unternehmen - zum deutschlandweiten Aktionstag ist die gesamte Gesundheitsbranche eingeladen und präsentiert ihr Engagement für den Klimaschutz. Wenn Sie schon mit Ihrem Unternehmen im Projekt KLIMARETTER - LEBENSRETTER aktiv sind, zeichnen Sie intern Ihre Beschäftigten, die am meisten CO2 eingespart haben, aus. Planen Sie Ihre Öffentlichkeitsarbeit rund um die Prämierung, um noch mehr Aufmerksamkeit auf das Thema Klimaschutz zu lenken.

Wenn Sie noch nicht aktiver Klimaretter sind, werben Sie in Ihrem Unternehmen für mehr betrieblichen Klimaschutz und die Teilnahme am Klimaretter-Projekt mit einer Auftaktveranstaltung oder einem Infostand. Wir unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung.

 

Mediale Aufmerksamkeit

Die gebündelten Aktionen am Nationalen Klimaretter-Tag sorgen dafür, dass die Klimaschutzaktivitäten in Ihrem Unternehmen zusätzliche Medienpräsenz und die nötige Aufmerksamkeit erhalten. Wir stehen Ihnen bei der Koordinierung Ihrer Öffentlichkeitsarbeit mit Rat und Tat zur Seite.

Machen Sie mit!

 

 

1. Nationaler Klimaretter-Tag am 4. April 2019

Zentrale Veranstaltung am Universitätsklinikum Erlangen

Klimaschutz gewinnt  - unter diesem Motto zeichnete die Stiftung viamedica die besten Unternehmen und Beschäftigten für ihr überragendes Engagement im Projekt "Klimaretter - Lebensretter" mit dem Klimaretter-Award aus. Gastgeber der zentralen Veranstaltung am 4. April war das Universitätsklinikum Erlangen, das den Award für den besten Klimaretter im deutschen Gesundheitswesen erhielt. Über weitere Auszeichnungen freuten sich die Universitätskliniken Freiburg und Dresden, das Städtische Klinikum Solingen, die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises sowie Röchling Medical.

Gewinner Klimaretter-Award 2019

Pressemitteilung

                                                       Bilder Copyright: Michael Rabenstein / Universitätsklinikum Erlangen

Klimaretter-Tag in den Einrichtungen

Viele der teilnehmenden Einrichtungen setzten am 4. April 2019 Klimaschutz und das Klimaretter-Projekt nochmals besonders in den Fokus. Einige der Aktivitäten zeigen wir hier:

AGAPLESION Diakoniekrankenhaus Seehausen gGmbH

Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises

Capio Mosel-Eifel-Klinik

Ev. Diakoniekrankenhaus Freiburg

Kreiskliniken Unterallgäu

OPHARDT Hygiene

Universitätsklinikum Erlangen

Universitätsklinikum Freiburg

Wertachkliniken

AWO Sozialzentrum Hadamar

Beim Klimaretter-Award 2019 ging der zweite Platz an das Universitätsklinikum Freiburg

Bernd Sahner (2.v.l.), Kaufmännischer Direktor und Simon Blunck (1.v.l.), Projektverantwortlicher für KLIMARETTER - LEBENSRETTER, nehmen stellvertretend für die Beschäftigten des Universitätsklinikums Freiburg die Urkunde für den Klimaretter-Award von Markus Loh (1.v.l.) , Projektleiter bei der Stiftung viamedica, entgegen.(Foto: UK Freiburg)

 

 

Städtisches Klinikum Solingen unter den besten Klimarettern Deutschlands

Die erfolgreichsten Klimaretterinnen des Klinikums (v.li.n.re.): Constanze Ruscheinski (Platz 3), Jasmin Saadeldeen-Schmidt (Platz 2), Dr. Doris Kurscheid-Reich (Teilnahmeurkunde), Dr. med. Eva Bucher (Platz 1), Ute Küppers (Projektverantwortliche), Michaela Ueberschaer (Platz 5), Anali Rancev (Platz 4), Dr. med. Gertrud Schenke (Teilnahmeurkunde) und die Auszubildenden Sarah Omairat und Jenny Ferres, die bei der Durchführung des Projektes mitgewirkt haben (Foto: K. Morawietz)

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